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Der erste Eindruck zählt
Wenn wir neue Menschen treffen, bilden wir uns sofort einen Eindruck, der auf Aussehen, Signalen, Körpersprache basiert ist. Dies gilt auch, wenn wir für ein Produkt präsentiert werden. Hier hat die Verpackung oft eine entscheidende Bedeutung für unsere Schätzung der Qualität des Produktes.
"Wir erleben, dass die Kunden im höheren Grade wünschen, schon bei der Wahl von Verpackungslösung ihre Produkte zu differenzieren. Dies bestätigt unsere Erfahrungen von den Schwestergesellschaften in den übrigen europäischen Ländern", erzählt Alice Thuesen, Verkaufsleiterin bei Styropack.
Styropack’s Verbindung zu der Muttergesellschaft Synbra bv ist gleichbedeutend mit einer Position unter den leitenden Firmen Europas innerhalb Entwicklung und Produktion von Verpackungslösungen aus verschieden Sorten von Schaumstoff wie EPS, EPP und EPE.
Heute muss die Verpackung nicht nur funktionell sein und für einen sicheren Transport sorgen. Die Verpackung muss gleichzeitig die Eigenschaften bei dem Produkt, das die Verpackung umschließt und schützt, widerspiegeln, z.B. durch Farbwahl. Deshalb fragen die meisten Kunden eine individuelle Lösung nach, und bei Styropack erlebt man, dass die Kunden gern ein wenig extra geben, um ein perfektes Match zwischen Produkt und Verpackung zu bekommen.
Danfoss packt mit EPP Das Interesse für alternative Schaumstoffmaterialien wie EPP (expandiertes Polypropylen) ist steigend. In Verhältnis zu EPS (expandiertes Polystyrol) ist EPP mehr elastisch, und widersteht deshalb den meisten Stößen während Hantierung und Transport. Eine von den Gesellschaften, die gewählt hat, mit EPP zu verpacken, ist Danfoss’ Burner Division. Jedes Jahr sendet die Division etwa 50.000 Ölheizungspumpen zu einem zentralen Kunden in Frankreich. Dieser Kunde retourniert bei jeder Sendung die Transportpaletten an Danfoss.
"Bei der Verwendung von einem Einsatz aus EPP können wir 20 Pumpen in einer Kiste packen. Bei der früheren Lösung mit Schaumgummieinlagen gab es nur Platz für 10 Pumpen pro Kiste", erzählt Produktionsingenieur Jørgen Kraft. Er hebt vor, dass EPP wasserbeständig ist, und dies hat ein Korrosionsproblem gelöst, das früher entstehen konnte, wenn die Sendungen im Freien gelagert wurden.
Dank der festen Form ist die EPP Einlage auch für die Mitarbeiter, die die Pumpen verpacken, leicht zu hantieren. Gleichzeitig wird das Material während des Transport nicht abgenutzt und nicht beschädigt, und deshalb ist die Lebenszeit sehr lang", erklärt Jørgen Kraft.
Frühe technische Zusammenarbeit "Wenn wir eine Verpackungslösung entwickeln, ist es für uns ganz entscheidend, nicht nur zu glauben, sondern zu wissen, welche exakte Bedürfnisse, der Kunde erfüllt haben soll. Deshalb hat eine enge Zusammenarbeit zwischen den Kunden und unsere Entwicklungsabteilung eine sehr hohe Priorität". Dies erklärt Verkaufsleiterin Alice Thuesen und geht weiter:
"Wir haben u.a. gute Erfahrungen mit der Einziehung von unseren Technikern sehr früh im Verlauf. Die Techniker in der Entwicklungsabteilung können zusammen mit den eigenen Technikern der Kunden die Erforderungen und Wünsche zu der Verpackung dekodieren. Bei dem Einbeziehen von einem Team mit technischem Know-how früh in der Entwicklungsarbeit können wir in kurzer Zeit ein Prototyp machen, das zu einer optimalen Verpackungslösung führen soll.
Verwandt, und jedoch verschieden Aussehen ist etwas und Eigenschaften etwas anders. Hier können die Kunden unter verschiedenen Materialtypen wählen. Alle Schaumstoffe haben aber niedriges Gewicht, und können in einer umweltfreundlichen Weise weggeschafft werden. EPP und EPE (expandiertes Polyethylen) zeichnen sich durch eine seidenweiche Oberfläche und Chemikalienresistenz aus. Die Zähigkeit und Elastizität sichern eine lange Lebensdauer, und machen die Materialien für internen und externen Transportlösungen geeignet. Das gewöhnliche EPS ist für Eigenschaften wie hohe Druckstärke und gute isolierenden Fähigkeiten bekannt, die auch gegen große Temperaturschwenkungen schützen.
"Wir finden immer durch Dialoge mit den Kunden die richtige Verpackung, die auf einmal dem Produkt einen optimalen Schutz und eine gute Exponierung gibt", stellt Alice Thuesen fest.
Juni 2004 |
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